Leistungen > Vorsorge Frau

Vorsorge Frau

Eine gesetzliche Vorsorgeuntersuchung zur Früherkennung von Krebserkrankungen oder Funktionsstörungen des Harntraktes bei der Frau gibt es nicht.

 

Die von Ihrem Urologen angebotene spezielle fachurologische Vorsorgeuntersuchung
für die Frau dient der Früherkennung von Krebserkrankungen des Harntraktes, von
Nierenfunktionsstörungen, chronischen Entzündungen und Steinerkrankungen.
Solche Erkrankungen verursachen oft lange Zeit keine Beschwerden. Es handelt
sich um wenig aufwendige und praktisch schmerzlose Untersuchungsmaßnahmen, mit welchen sich die Früherkennungsrate von Krankheiten des Harntraktes deutlich steigern lässt.

 

Zur urologischen Vorsorgeuntersuchung der Frau gehören:

 

Ultraschall der Nieren und der Harnblase

 

Stuhltest auf Blut (Prevent ID)

Bei der gesetzlichen Darmkrebsvorsorge erhalten Sie ab 50 Jahren einen Test ,
der verstecktes Blut im Stuhl nachweisen kann (Hämoccult). Die Genauigkeit und
Störanfälligkeit dieses Testes lässt jedoch zu wünschen übrig. Weitaus genauer
ist ein moderner, sehr spezifischer Stuhltest, der hier in der Praxis
durchgeführt wird (Prevent ID).

 

Immunologischer Blasenkrebs-Check (NMP-22)

Zur Früherkennung von Blasenkrebs gibt es einen sehr empfindlichen Urin-Test auf
immunologischer Basis (NMP-22). Er erlaubt eine sehr frühe Entdeckung von
Tumoren der Harnblase und der oberen Harnwege (Nierenbecken, Harnleiter),
insbesondere bei Risikogruppen wie Raucher sowie speziellen Berufsgruppen (z.B.
Friseur, Chemiearbeiter etc.).